Richten Sie die Kamera auf einen Barcode oder legen Sie ein Foto ab: Wert und Format erscheinen. EAN-13, EAN-8, UPC, Code 128, Code 39, ITF. Keine App nötig, und das Bild verlässt Ihr Gerät nicht.
Gelesener Code —
Gehen Sie auf 10 bis 15 cm heran. Ein Barcode wird aus der Nähe gelesen: zu weit weg verschmelzen die dünnen Balken und der Decoder gibt auf.
Flach ausrichten, ohne Spiegelung. Glänzende Verpackung wirft das Deckenlicht direkt auf die Balken zurück. Kippen Sie lieber das Produkt als das Telefon.
Der ganze Code muss ins Bild, samt der weißen Ränder links und rechts. Sie gehören zum Code: Ohne sie scheitert das Lesen selbst bei sauberen Balken.
Nichts verlässt Ihren Browser. Das Bild wird auf Ihrem Gerät dekodiert. Weder das Foto noch die gelesene Nummer geht an einen Server.
Welche Formate werden erkannt? Die gängigen linearen Codes: EAN-13 und EAN-8 für in Europa verkaufte Ware, UPC-A und UPC-E für Nordamerika, Code 128 und Code 39 für interne Etikettierung, Code 93, ITF für Umkartons und Codabar.
Und QR-Codes? Sie gehören zu einer anderen, zweidimensionalen Familie. Der QR-Code-Scanner ist ihnen gewidmet: Er zeigt den Link, bevor er ihn öffnet — was bei einer Artikelnummer keinen Sinn ergäbe.
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